Kamerabedienung         www.denfo.de / Dentalfotografie mit Matthias Steinhauser

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Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlages Neuer Merkur / München.
[Den Originalbericht finden Sie in der Zeitschrift dental labor 8 / 2003]

Routine ist die halbe Miete

Die wichtigsten Kamerafunktionen der Dentalfotografie

Einleitung

Sind Sie schon einmal bei einem Führerscheinneuling mit im Auto gefahren? Hier treffen Sie hin und wieder auf die Situationen, wo Sie versuchen, das imaginäre Bremspedal bzw. das Bodenblech auf der Beifahrerseite durchzudrücken. Nicht, daß die das nicht können (wir erinnern uns an unsere eigenen ersten „Alleinfahrten“ ohne Fahrlehrer), aber Anfänger sind in Streßsituationen oftmals so mit der Fahrzeugtechnik  (Kupplung, Schaltung, Bremse, Gas, Blinker, Spiegel, etc.) beschäftigt, daß sie sich nicht mehr vollständig auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren können. Das Ergebnis sind kritische Verkehrssituationen, im schlimmsten Fall ein Crash. Der routinierte Autofahrer bewältigt die Fahrzeugbedienung im Unterbewußtsein und kann sich somit vollständig auf den Verkehr konzentrieren.

Ähnlich ist es beim Dentalfotografen. Auch dieser ist oftmals in einer Streßsituation und muß trotzdem gute Ergebnisse erzielen. Bei Mundfotografien ist z.B. der Patient selbst in einer Streßsituation (z.B. nach 1-stündiges Einsetzen einer Kombiarbeit, seine Parkuhr läuft ab, er muß noch wichtige Besorgungen machen, etc.) Dieser Streß kann auf den Dentalfotografen übergreifen. Bei Produktaufnahmen hat man keine Zeit (Anm.: die Zahnarzthelferin, welche gerade am Telefon nach der Arbeit nachfragt, sagt uns schon mit Nachdruck: „Bitte beeilt Euch, der Patient sitzt schon im Stuhl!“), weil die Arbeit schon ausgeliefert werden müßte. Dies um nur wenige Beispiele zu nennen. Wenn wir uns in dieser Streßsituation auch noch mit der Bedienung unseres Kamerasystems auseinandersetzen müssen, werden wir scheitern und keine herausragenden Ergebnisse erzielen.

Eines ist ganz klar. Wer seine Kamera sicher bedienen kann, macht deshalb noch lange keine guten Bilder. Wer aber gute Bilder machen will, muß seine Kamera sicher beherrschen. Welche Einstellungen für den Dentalfotografen wichtig sind, möchte ich in dem folgenden Bericht erläutern. Es spielt hierbei keine Rolle, ob wir mit einer analogen oder einer digitalen Kamera arbeiten.

Kamerabedienung

Die heutigen modernen Kamerasysteme funktionieren in den Standartfunktionen praktisch alle gleich. Die 4 Hauptfunktionen sind:

Bei Amateurkameras ist manchmal nur die Blendenautomatik oder die Zeitautomatik integriert. Der manuelle Blitzmode ist eine „Variante“ der manuellen Einstellung. Die automatische TTL-Blitzsteuerung funktioniert nur bei aufeinander abgestimmter Kamera sowie Systemblitzgerät. Für die vielfältigen Sonderfunktionen und den verschiedensten Bezeichnungen orientieren Sie sich bitte anhand der Bedienungsanleitungen.

Im folgenden sind diese verschiedenen Einstellungen mit Anwendungsgebiet, Vor- und Nachteilen aufgeführt:

Programmmodus, bzw.: Programmautomatik (Abb.1)
Index meist „P“ von program
Die Kamera wählt eine ausgeglichene Zeit-Blendenkombination aus

Anwendungsbereich: Schnappschüsse bei ausreichend Licht, Urlaubs- und Familienbilder

Vorteil: Man kann sich vollständig auf das Motiv konzentrieren

Nachteil: Schärfentiefe im Nahbereich bzw. Verwacklungsgefahr (bei schnell bewegten Motiven) werden nicht ausreichend berücksichtigt

Anm.: Die Blendenfunktion muß hier ebenfalls meist separat auf die „Automatik“ gestellt werden. Die Stellung des Belichtungszeitenrades wird in aller Regel von der Kamera ignoriert und ist somit bedeutungslos
 
Abb.1) Im Programmodus muß die Blendeneinstellung ebenfalls in die grüne Automatikposition (vgl. Abb.7) gestellt werden

Zeitvorwahl, bzw.: Blendenautomatik (Abb.2)
(Index meist  „T“ von time oder „S“ von shutter [= engl. (Kamera-)Verschluss] )
Der Fotograf wählt die Belichtungszeit (bzw. Verschlußzeit) manuell vor. Die Kamera ermittelt die dazu notwendige Blende

Anwendungsbereich: Fotografie schneller Objekte wie. z.B. im Sport

Vorteil: Verwacklungsgefahr und Bewegungsunschärfe werden ausgeschaltet

Nachteil: Geringe Schärfentiefe

Anm.: Die Blendenfunktion muß hier ebenfalls meist separat auf die „Automatik“ gestellt werden.
 
Abb.2) In der Zeitenvorwahl (hier wurde 1 sec. gewählt) muß die Blendeneinstellung ebenfalls in die grüne Automatikposition (vgl. Abb.7) gestellt werden

Blendenvorwahl, bzw.: Zeitautomatik (Abb.3)
(Index meist „A“ von aperture [= engl. Blende] )
Der Fotograf wählt die Blende manuell vor. Die Kamera ermittelt die dazu notwendige Belichtungszeit

Anwendungsbereich: Festlegung der (meist hohen) Schärfentiefe im Makrobereich und der Dentalfotografie, bzw. der (meist niedrigen) Schärfentiefe bei der Porträtfotografie

Vorteil: Schärfentiefe kann vorgewählt werden

Nachteil: Hier muß wegen der Verwacklungsgefahr im Makrobereich oft mit Stativ gearbeitet werden

Anm.: Die Stellung des Belichtungszeitenrades wird in aller Regel von der Kamera ignoriert und ist somit bedeutungslos
 
Abb.3) In der Blendenvorwahl kann die Blende frei gewählt werden; z.B. Blende 4 (vgl. Abb.6)

Manueller Mode, bzw.: manuelle Nachführmessung (Abb.4)
(Index meist „M“ von manual)
Blende und Belichtungszeit werden vom Fotograf manuell vorgewählt. Als Belichtungshilfe dient in aller Regel eine „Lichtwaage“

Anwendungsbereich: Für schwierige Belichtungssituationen oder für Blitzaufnahmen ohne Automatikblitzgerät. Professionelle Belichtungsmessung mit der Graukarte

Vorteil:Vollständige Kontrolle aller Parameter. Hervorragende Ergebnisse

Nachteil: Umständlich

Anm.: Viele scheuen die manuelle Einstellung, da sie glauben, man hätte hierbei keine Belichtungsmessung. Das stimmt (abgesehen von den rein mechanischen Kameras ohne eingebauten Belichtungsmesser) nicht! Bei der manuellen Einstellung haben wir ebenfalls eine Belichtungsmessung. Blende und Belichtungszeit werden zwar beide manuell eingestellt. Aber bei angetipptem Auslöser zeigt uns jetzt eine sogenannte „Lichtwaage“ an, ob die Belichtung mit diesen beiden Einstellungen korrekt ist. Grüne oder rote LED´s, ein Plus- oder Minussymbol oder sonst eine sinnvolle Anzeige gibt gegebenenfalls die notwendige Korrekturrichtung vor (siehe Bedienungsanleitung). Bei einer Minuskorrektur kann jetzt die Blende geschlossen und/oder die Belichtungszeit verkürzt werden. Bei einer Pluskorrektur kann die Blende geöffnet und/oder die Belichtungszeit verlängert werden. Die Einstellungen von Blende und/oder Belichtungszeit werden so lange manuell nachgeführt, bis die Belichtungsmessung einen korrekten Wert anzeigt. Daher kommt der Begriff manuelle Nachführmessung. So kann mit jeder Kamera in der manuellen Einstellung z.B. die Blende vorgewählt und die dazu notwendige Belichtungszeit manuell nachgeregelt werden. Wir erhalten quasi eine „manuelle Zeitautomatik“. Ebenso kann mit jeder Kamera im manuellen Mode z.B. die Belichtungszeit vorgewählt und die dazu notwendige Blende manuell nachgeregelt werden. Wir erhalten quasi eine „manuelle Blendenautomatik“.
 
Abb.4) Der manuelle Mode erlaubt die freie Wahl von Zeit (hier wurde 1/125 sec. gewählt) und Blende

Manueller Blitzmode, Blitzsynchronzeit wird manuell vorgewählt (Abb.5)
(Index meist „X“, oder farbig unterlegte Zahl am Belichtungszeitenrad)

Anwendungsbereich: Für Nicht-Systemblitzgeräte bzw. manueller Blitzeinstellung sowie für professionelle Studioblitzanlagen

Vorteil: Systemunabhängig, d.h. im manuellen Mode können nahezu alle Blitzgeräte verwendet werden. Professionelle Ergebnisse, wenn mit einen externen Belichtungsmesser eine (Blitz-)Lichtmessung durchgeführt wird

Nachteil: Etwas umständlich
 
Abb.5) Der manuelle Blitzmode wählt automatisch die korekte Blitzsynchronzeit vor

Automatischer TTL - Blitzmode, (siehe Bedienungsanleitung von Kamera und Systemblitzgerät)

Anwendungsbereich: Wenn gute Standartergebnisse ohne großen Aufwand erzielt werden sollen

Vorteil: Bei Objekten mit ausgewogener Motivhelligkeit einwandfreie und schnelle Ergebnisse

Nachteil: Systemabhängig. Funktioniert nur mit vollständig aufeinander abgestimmten Kameras und Systemblitzgeräten. Teuer. Bei kritischen Belichtungssituationen (z.B. hohe Hell-Dunkel Kontraste) nicht immer das beste Ergebnis (Anm.: wie bei allen Automatiken)

Notwendige Einstellungen für die Praxis

Meiner Meinung nach kommen für die professionelle Dentalfotografie ohne Blitz nur die Blendenvorwahl (Zeitautomatik), sowie die manuelle Einstellung (Nachführmessung) in Frage.
Für die professionelle Dentalfotografie mit Blitz kann man zwischen dem manuellen Blitzmode, sowie dem automatischen TTL-Blitzmode wählen. Der manuelle Blitzmode liefert systemunabhängige, perfekte Ergebnisse für den kleinen Geldbeutel, ist allerdings im Handling etwas umständlicher. Der automatische TTL-Blitzmode reißt schon ein größeres Loch in unser Budget. Er liefert sehr gute und schnelle Ergebnisse ohne größeren Background. Bei belichtungstechnisch schwierigen Hell-Dunkel Kontrasten, liefert er allerdings nicht immer das beste Ergebnis und so muß auch hier die Automatik manchmal manuell „ausgetrickst“ werden.

Diese 4 wichtigen Einstellungen sollen anhand von Beispielen nachfolgend kurz erläutert werden:

Blendenvorwahl (Zeitautomatik)

Wir wollen als Abschlußbild eine Patientenporträt erstellen. Gearbeitet wird im Garten mit  natürlichem Tageslicht. Der Hintergrund soll in Unschärfe verschwinden. Wir schalten die Kamera in die Blendenvorwahl (Abb.3). Damit wir eine geringe Schärfentiefe bekommen stellen wir z.B. die Blende 4 (Abb.6) ein. Die Kamera wählt die dazu notwendige Belichtungszeit.
 
Abb.6) Bei Porträts wählen wir eher eine größere Blende (kleine Blendenzahl)

Manuelle Einstellung (manuelle Nachführmessung)

Wir wollen eine zahntechnisches Produktfoto erstellen. Gearbeitet wird mit Dauerlicht und Stativ. Der Hintergrund wird ausgelegt, das Objekt wird plaziert und die Lampen werden ausgerichtet. Wir schalten die Kamera in den manuellen Mode (Abb.4). Damit wir eine ausreichende Schärfentiefe bekommen stellen wir eine möglichst kleine Blende (große Blendenzahl) (Abb.7) ein. Jetzt stellen wir die dazu notwendige Belichtungszeit manuell so ein, bis die Belichtungsmessung der Kamera eine korrekte Belichtung anzeigt. Wegen der Verwacklungsgefahr arbeiten wir mit einem Auslösekabel oder dem Selbstauslöser.

Manueller Blitzmode (Blitzsynchronzeit wird manuell vorgewählt)

Wir wollen eine Mundaufnahme erstellen. Gearbeitet wird mit einem Ring- oder einem Zangenblitz. Wir schalten die Kamera in den manuellen Blitzmode (Abb.5) oder wählen manuell die Blitzsynchronzeit vor. Damit wir eine ausreichende Schärfentiefe bekommen stellen wir die kleinstmögliche Blende (große Blendenzahl) (Abb.7) ein. Das Blitzgerät stellen wir ebenfalls in die manuelle Einstellung, sodaß immer die volle Blitzleistung abgegeben wird. Geregelt wird die Belichtung über die Lichtmenge, die wir durch vor das Blitzgerät gesteckten oder geklebten (Tesafilm) weißen Butterbrotpapierstücken regeln. Zur Grundeinstellung müssen wir eine komplette  Belichtungsreihe durchführen. D.h. wir erstellen eine Mundaufnahme nach der anderen, wobei jedesmal ein Papierstück dazukommt. Wichtig ist, daß wir uns notieren, bei welchem Bild wir welche Papierstückanzahl verwendet haben. Der Film wird entwickelt. Anhand der Ergebnisse und unserer Unterlagen erfahren wir, welche Papierstückzahl für eine optimale Belichtung notwendig ist. Jetzt können wir bei dieser Einstellung immer mit diesen Werten arbeiten.
Wichtig: Die CCD-Chips der Digitalkameras können empfindlich auf zuviel Licht reagieren. Wenn wir also mit einer Digitalkamera arbeiten, müssen wir immer mit "zuviel" Papierstücken beginnen, damit der CCD - Chip der Kamera nicht zuviel Licht abbekommt. Bei der Belichtungsreihe wird jetzt immer ein Papierstück entfernt, bis die korrekte Belichtung erzielt wird. Kontrolliert wird dies über den Monitor.
 
Abb.7) Für eine hohe Tiefenschärfe wählen wir eine kleine Blende (große Blendenzahl)

Automatischer TTL - Blitzmode

Je nach Kamera- und Blitzsystem sind hier die unterschiedlichsten Einstellungen notwendig. Hier kann kein Patentrezept aufgestellt werden. Wir müssen uns deshalb an den „leicht verständlichen“ Bedienungsanleitungen unserer eigenen Systeme orientieren.

Die manuelle Belichtungskorrektur

Eine wichtige Korrekturmöglichkeit möchte ich noch vorstellen. Dies ist die manuelle Belichtungskorrektur (Abb.8). Sie wird angewendet, wenn in der automatischen Belichtungsfunktion (z.B.: P, T oder A) eine Korrektur gewünscht ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn z.B. der Einsatz einer Graukarte nicht möglich ist, oder wenn wir eine bewußte Über- oder Unterbelichtung erreichen wollen. Die Belichtungskorrektur kann in aller Regel in 1/3 Schritten um Plus/Minus 2 Blendenstufen verändert werden. In Abb.9) ist eine Pluskorrektur (d.h. Überbelichtung) von 1 Blende eingestellt. In Abb.10) ist eine Minuskorrektur (Unterbelichtung) von 2/3 Blende eingestellt. Diese Einstellungen sind reine Erfahrungswerte. Man muß dies selbst ausprobieren. Es ist aber gar nicht so schwer. Man bekommt relativ schnell ein Gespür dafür. Bei wichtigen Aufnahmen, die unbedingt gelingen müssen, kann hiermit eine Belichtungsreihe durchgeführt werden. Das heißt wir machen mit der Automatik ein Bild. Jetzt wird bewußt eine Plus und/oder Minuskorrektur durchgeführt und weitere Bilder erstellt. Scheuen Sie sich nicht, bei wichtigen Bildern solche Belichtungsreihen durchzuführen. Denn dann können Sie später das beste Ergebnis herauspicken. 1 Euro für mehrverbrauchtes Filmmaterial tut nicht weh, aber ein wichtiges Bild, das Sie nicht verwenden können schmerzt schon eher.
 
Abb.8) Die Belichtungskorrektur ist eine wichtige Einstellmöglichkeit
Abb.9) Bei Pluskorrektur (hier 1 Blende) wird überbelichtet
Abb.10) Bei Minuskorektur (hier 2/3 Blenden) wird unterbelichtet

Schluß

Ein guter (Dental-) Fotograf erstellt das Bild bereits vor der eigentlichen Aufnahme in seinem inneren Auge. Mit der Kamera wird dieses virtuelle Bild nur noch nachgestellt. Während der Aufnahme optimiert und designt er das Bild durch seine Erfahrung. Dazu konzentriert er sich auf einen korrekten Bildausschnitt, eine ansprechende Perspektive, die Wahl einer gezielten Schärfeebene, eine schattenfreie und dennoch plastische Ausleuchtung und bei Porträtaufnahmen ganz wichtig auf einen Dialog mit dem „Patienten“. Die Bedienung der Kamera läuft im Unterbewußtsein ab und dient einzig und allein dazu, das Bild in ausreichender Schärfe, Farbtreue und korrekter Belichtung auf den Film oder den digitalen Kamerachip zu bannen. Nehmen Sie also wieder einmal die Bedienungsanleitung Ihrer Kamera zur Hand und spielen Sie die wichtigsten Einstellungen zusammen mit der Kamera durch. Ihre Ergebnisse werden es Ihnen danken.

Wichtiger Hinweis:

Die Angaben wurden mit größtere Sorgfalt zusammengestellt. Selbstverständlich kann für Mißerfolge sowie Defekte an Kamerasystemen durch Bedienungsfehler oder etwaigen Inkompatibilitäten keine Haftung übernommen werden. Ich will hier keine Panik verbreiten, aber auf mögliche Gefahren hinweisen. Bei der Verwendung des manuellen Blitzbetriebs lassen sich z.B. die verschiedensten Blitzgeräte systemunabhängig an den verschiedensten Kamerasystemen verwenden. Ich praktiziere dies seit Jahren und muß mir somit nicht laufend das neueste (teure) Systemblitzgerät kaufen. Allerdings kann z.B. bei der Verwendung von „Billigblitzgeräten“ an den Auslösekontakten eine so hohe Spannung auftreten, die ein modernes Kamerasystem mit elektronischer Blitzauslösung zerstören kann. Fragen Sie also bei Ihrem Kamerahändler (oder noch besser beim Kamera- und Blitzgerätehersteller) nach, ob die von Ihnen gewünschte Kombination störungsfrei funktioniert.